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As I walked through the wilderness of this world, I lighted on a certain place where was a den, and laid me down in that place to sleep; and as I slept, I dreamed a dream. I dreamed, and behold, I saw a man clothed with rags, standing in a certain place, with his face from his own house, a book in his hand, and a great burden upon his back. I looked, and saw him open the book, and read therein; and as he read, he wept and trembled; and not being able longer to contain, he brake out with a lamentable cry, saying "What shall I do"?
- Paul Bunyan, opening of Pilgrim's Progress
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Il n'y a que le premier pas qui coûte
Le mot, cité par d'Alembert, a son origine dans une lettre de Madame du Deffand. Le cardinal De Polignac s'étonnait, un jour de 1763 à la Cour et devant le Roi , de la longueur du chemin qu'eut à parcourir Saint Denis, décapité, lorsqu'il dut porter sa tête de Montmartre à l'abbaye de Saint Denis. Madame du Deffand remarqua alors qu'il y aurait donc eu déjà miracle s'il s'était contenté de faire un seul pas en tenant sa tête entre ses deux mains.
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In einem Wildgehege wird für das Fernsehen gefilmt, wie eine junge Frau einen Zuckerwürfel in der Hand hält, die sie ausstreckt, um ein Pferd anzulocken. Das Pferd nähert sich zögernd, frißt ihr den Zucker aus der Hand.
Anschließend sagt sie, es sei schade, daß man nur so in die Nähe von Pferden kommt. Die Tiere wollten nicht zu ihr, sonderm nur zu dem, womit sie lockt.
Die Frau will Vertrauen ohne Zucker, das Pferd vermutlich den Zucker ohne das Vertrauen, das es ihr entgegenbringen müßte. Es war dann aber doch bereit, über die Scheugrenze zu gehen, die durch den Zuckerwürfel verläuft. Die Zuckergrenze ist auch die Fraugrenze, deswegen hatte das Pferd erst gezögert.
Worum geht es der Frau? Will sie, daß das Pferd sie mag, daß es zu ihr Vertrauen faßt? Was wäre Zuneigung ohne Vertrauen, oder Vertrauen ohne Zuneigung? Eines ist klar: was sie auch will, will sie es nur zu ihren Konditionen.
Die Frau brächte es fertig, einem Buhlen gelegentlich vorzuwerfen, er würde nicht "sie" lieben, sondern "nur" ihren Körper. Sie versüßt sich für ein Pferd, sie schminkt sich für einen Mann - und ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Sie ist nach Frauenart disponiert, demjenigen, der ihr Angebot annimt, die Annahme zu vergällen.
Schlaues Pferd, hüte dich! Dumme Kuh, schäm dich! Knüppel aus dem Sack!